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Dienstag, 7. August 2012

"eigentlich geht sie ja gar nicht weg. eigentlich kommt sie nachhause."

So. Da ist er nun. Mein letzter Blogeintrag aus Deutschland. Mein letzter Blogeintrag, bevor mein "kleines" Abenteuer beginnt.
Der Koffer ist relativ gepackt. Aber irgendwie ist hier trotzdem überall Chaos. und da sitz ich nun, mitten in dem ganzen Chaos und schreibe meinen Blogpost.

Meine letzte Woche in Deutschland war eigentlich ziemlich gut: meine Schwester, mein Schwager und mein Patenkind waren da, genauso wie Resi und Anni! Dann gab's auch noch Überraschungsbesuch (meine Mom hat's mir vorher einfach nicht gesagt! :P) von meiner Cousine. :) Gestern hab ich meinen Eltern Skype erklärt und auf eine Entfernung von 2 Etagen mit ihnen geskypet, haha. Mit den beiden hab ich gestern auch nochmal die letzte Fahrradtour nach Heiligenstadt gemacht. :)

Nur meine drei Lieblingsfreunde konnte ich nicht mehr sehen. :( Missverständnisse, Verständigungsschwierigkeiten. Der modernen Technik sei Dank.^^ Aber Leute - in 11 Monaten bin ich wieder da und dann wird alles nachgeholt - versprochen!
Ich freu mich schon darauf, euch alle wiederzusehen, aber jetzt freu ich mich erstmal auf morgen und das bombastische Jahr, das vor mir liegt!!

Achso, meine Reise. - In der Nacht von heute zu morgen fahre ich mit meinen Eltern nach Frankfurt, um so gegen 7 Uhr da zu sein und mich mit den anderen AFSern und PPPlern zu treffen, die auch mitfliegen. Dann hebt um 10:40Uhr der Flieger ab und um 19:40Uhr (12:40Uhr Ortszeit) bin ich dann schon in Chicago! Dort ist dann ein kurzes Arrival Camp und dann geht's am Donnerstag mit dem Bus ab auf die ca dreistündige Fahrt nach Manitowoc, wo mich meine Gastfamilie so gegen 16 Uhr abholen wird. Von da aus sind es nochmal ca 45min (quasi wieder zurück). Und dann bin ich da - in PLYMOUTH!!

Von da aus melde ich mich dann, sobald ich etwas ausgeschlafen bin und Zeit hab.

ICH KANN ES KAUM ERWARTEN, ENDLICH DA ZU SEIN!!

Die letzten Grüße aus Deutschland,
Laura.

Mittwoch, 1. August 2012

a week before leaving - a week before arriving

Okay - hier ein kleines Update:
Meine Gastfamilie hat mich für die Kurse angemeldet (jaaa, ich hab es mit etwas Hilfe dann doch noch hinbekommen) und es hat alles geklappt!
Also - Stundenplan 1. Semester:

Drama
Anatomy & Physiology
Pre-Calculus
US History
Spanish
Spanish
English
English
Lunch
Lifeguard Training
Study Hall

Und 2. Semester:

Drama
Anatomy & Physiology
Pre-Calculus
US History
Spanish
Spanish
Psychology
Psychology
Lunch
English

- Also ich find's ja super. :)))
So - und jetzt noch ein ganz, ganz, ganz dickes DANKESCHÖN für die süßen Gastgeschenke, die ich von euch bekommen hab!!! :*

Sonntag, 29. Juli 2012

9 days.

Ja, ich weiß - ein bisschen miemelig.
Aber das Wesen auf dem Felsen bin ich. ;)
9 Tage sind es nun noch, bis ich in den Flieger nach Chicago steige und ich kann euch sagen - now time is running!
Die erste Ferienwoche ist jetzt schon wieder rum. Krass, wie schnell das ging. Gestern abend bin ich aus Sardinien zurück gekommen, wo ich mit meinen Eltern und meinem Bruder nochmal ordentlich Sonne getankt hab. Jetzt bin ich gerade dabei, meine Kurse für die High School auszusuchen, aber ich hab leider keinen Plan, nach welchen Kriterien ich da vorgehen muss. ;)

Und dann müsste ich ja schon langsam mal anfangen, den Koffer zu packen... Oh mann..
Kaum zu glauben, dass ich in ein paar Tagen schon nicht mehr hier sein werde.! Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, bin ich mittlerweile schon ziemlich aufgeregt (und damit meine ich SEHR aufgeregt). Irgendwann in der letzten Woche sind auch zwei wunderschöne Handbücher von AFS angekommen, die ich gerade durchkaue. Und nachdem es am letzten Schultag kurz vor der Abreise in der Urlaub noch einmal ziemlich stressig zuging, weil ich da noch irgendwie das letzte Arztformular abschicken musste, was aber noch nicht fertig ausgefüllt war, konnte ich nun gestern die erleichternde Mail von AFS lesen, in der stand, dass meine Dokumente bei AFS jetzt komplett sind. Puh! :D

So. Da ich ja offensichtilich nur noch 9 Tage Zeit habe, werde ich mich jetzt auch mal wieder vom Acker machen. Allen, die ich nicht mehr sehen werde und denen ich nicht Tschüss sagen konnte, ein  "fettes Sorry" (kleiner Insider)! In weniger als einem Jahr sehen wir uns ja alle schon wieder und ich bin mir ziemlich sicher, dass das Jahr viel zu schnell vorbeigehen wird!

A presto !
Laura

Ach ja, übrigens - Ich werde Senior!!! (:

Sonntag, 8. Juli 2012

Goodbye party, a farewell and Peter Maffay

"So Laura, das ziehst du jetzt an und dann kommst du her und guckst mal aus dem Fenster." - Pia
Unser toller Kuchen

eine abartige Hand, oder?
So. Heut gibt's wieder einiges zu berichten.
- Meine Goodbye party.
Sie hat tatsächlich stattgefunden. ...Okay. Jetzt mal von Anfang an. Am Freitag (06.07.12) bin ich nach der Schule mit zu meiner besten Kate gegangen, dann zum Klavier und dann wieder zu Kate. Und ja, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass sie den ganzen Nachmittag lang mächtig aufgeregt/nervös/hibbelig (wie auch immer) war. Wie haben einen sehr, sehr, sehr süßen Kuchen gebacken und dann wurde ich der Tortur unterzogen, mich fotografieren zu lassen, haha. Es war wunderschönes Wetter also wurde ich im Gras ...ähm... platziert. ;) Diese Fotos waren ja vermeindlich für die Einladung zu meiner Party. Ja, meine Party. Die ja am 03. August sein sollte. Aber was soll's. ;)
...im Gras platziert.
wie gesagt...
Als wir dann irgendwann wieder im Haus waren, telefoniert Kate mit der lieben Pia. ...ein sehr interessantes Gespräch war das. Den größten Teil hab ich nicht mitbekommen, weil Kate aus irgendeinem Grund das Zimmer dazu verlassen musste und mit gedämpfter Stimme gesprochen hat. Der Teil, den ich gehört habe, verlief ungefähr so: (Kate's Text) "Und Pia, wie ist es auf der Kirmes? Meinst du, ich soll da wirklich morgen kommen, nach Geisleden? Na dann viel Spaß noch. in Geisleden. Auf der Kirmes." :D Jap. Es war zum Schießen.
Und da standen sie dann alle.
sie waren da..sie waren wirklich da !!
Eine halbe Stunde später klingelt jemand wie verrückt an der Haustür. Kate: "Das ist mein Vater." Ahhhjap. Na klar. Sie rennt also zur Tür, ich schleiche hinterher. Tür geht auf. Pia steht da mit dem breitesten Grinsen, dass ich jemals von ihr gesehen hab. Meine Reaktion auf das Ganze: einfach weg. ich renne also in Kates Zimmer, Tür zu und verschanz mich auf dem Sofa. - Die beiden natürlich hinterher. Pia drückt mir ein wunderschönes T-shirt in die Hand mit dem Satz: "So Laura, das ziehst du jetzt an und dann kommst du her und guckst mal aus dem Fenster." Und da standen sie alle. RUMS. Bei Pialein im Garten war alles voll mit Deutschlandfahnen, risige Salatschüsseln, Brownies, "Schnittchen" ... Fazit des Abends: DANKE.
unseren Kuchen zum Frühstück
Gestern war ich mit Maru auf dem Eichsfeld Festival in Duderstadt. Konzert von ich + ich und Peter Maffay. Es war sooo schön.. :') Die Karten waren das Abschiedgeschenk unseres lieben Bruders. (:
ich + ich
DANKE.
Den Peter erkennt man nicht ganz so gut ;)
Als wir nachhause gekommen sind, war unser Hof und garten dann voll mit Fackeln, Kerzen, Wunderkerzen, einem Feuer und auf dem Teich waren Schwimmkerzen. :') Jap..es stimmt. Das Jahr ist vorbei, heute ist Marus letzter Tag in Deutschland.

So, bevor ich mich jetzt wieder verabschiede, gibt es die Neuigkeit des Tages:
MEIN LETZTER MONAT IN DEUTSCHLAND IST ANGEBROCHEN.! :')

Bis demnächst.

Montag, 2. Juli 2012

finally July.

Die Zeit seh ich zwar noch nicht so ganz dahinrennen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. ;)

Bin ich froh, dass der Juni jetzt vorbei ist. Das war definitiv der schlimmste Monat des Jahres. Das jetzt zu erläutern wäre nicht schön, da ich den ganzen Stress schon wieder ziemlich verdrängt hab.

Nachdem meine tolle Überraschungsabschiedparty geplatzt ist, weil ich davon erfahren hab, muss ich sie nun selber organisieren. >:( Wie schön, dass ich dafür meine partyorganisierfreudigen Freunde hab. ;)
Am Samstag war erstmal Marus Abschiedsparty. Und ja... die war heiter. :D
Morgen fällt das Sportfest aus, dafür normal Schule. Jippieh. Sie hätten uns ja wenigstens zur Entschädigung eine Stunde früher Schluss geben können. ;)
Meine BLF-Ergebnisse waren übrigens ganz okay, zumindest muss ich nicht in die Nachprüfung. Mathe war etwas erstaunlich, aber was soll's. ;)
In drei Wochen sind dann auch endlich Ferien. Das heißt, ich hab nur noch drei Wochen, um den Lehrern auf den Keks zu gehen.. nadann - lasst uns die mal kräftig ausnutzen! ;D Heute durfte ich in Englisch erstmal von meinem Termin im Konsulat berichten. Welchen Sinn das ganze hatte, ist mir zwar nicht ganz verständlich, aber das macht ja nichts. ;)
Alles klärchen -  dann bis zum nächsten Mal,

Laura

Mittwoch, 27. Juni 2012

visa.

Nur ein ganz kurzes Update -

Heute ist mein Pass mit dem Visum angekommen - jetzt kann's losgehen! (:
... und in 41 Tagen ist es soweit.
Morgen gibt's dann auch die BLF-Ergebnisse aus den schriftlichen Prüfungen. :S Hoffentlich wird das was.^^

Samstag, 23. Juni 2012

"Don't be nervous, sweetie!"

Sooo, heut gibt's einiges zu berichten: Erstens - Ich hab endlich meine genauen Flugdaten bekommen! Wie erhofft: 08.08.12 - Frankfurt -> Chicago - 10:40-12:40 Uhr.
Am Donnerstag hab ich mich mit dem Bundestagsabgeordneten getroffen.
Voraussetzung dafür, dass die Flugdaten sich nicht ändern, war natürlich das Visum - und das ist genehmigt! Gestern war ich mit unserer Austauschschülerin Maru in Frankfurt. Dort bin ich dann ins amerikanische Konsulat gegangen. - Natürlich mächtig aufgeregt. Die Leute, die auch hinmussten, hat man schon aus einiger Entfernung an den gelben DHL-Briefumschlägen erkannt, die man mitbringen musste, damit man hinterher den Pass mit Visum zugeschickt bekommt. Ich hab mir das ganze viel schlimmer vorgestellt, als es letztendlich war (okay, das sagen wahrscheinlich alle). Am coolsten waren die Typen, die nur da zu sein scheinen, um einem zu sagen: "Don't be nervous, sweetie!" - Aber das ist ja bekanntlich leichter gesagt als getan.
Das Schlimmste am Konsulatsbesuch waren wahrscheinlich die ganzen Dokumente, die man vorher organisierten musste und die Unsicherheit auf dem Weg, ob man auch wirklich an alles gadacht hatte.

Aus der U-Bahn ausgestiegen, sind wir also einfach den Leuten hinterher gelaufen, die auch einen DHL-Umschlag hatten und die scheinbar wussten, wo es langgeht. ;)
Das erste, was man von Konsulat sieht, ist ein riesiger Parkplatz und eine wahnsinnige Menschenmasse, die davor steht. Also hat sich Maru auf den Weg zurück in die Innenstadt gemacht und ich hab mich angestellt. Und es ging wider Erwarten eigentlich ganz schnell. Am Eingang hat man eine Nummer bekommen, mit der man dann später immer aufgerufen wurde.
Die Sicherheitskontrollen waren wie am Flughafen, glücklicherweise blieb mir die Peinlichkeit erspart und der Metalldetektor hat nicht gepiept. ;) Dann kam man in eine große Wartehalle, wurde angewiesen, sich mit Blick auf die Wand, bzw. die Anzeigetafeln hinzusetzen und seine Dokumente zu ordnen. Und dann darf man warten.
Bis meine Nummer - T243 - und der zugehörige Schalter endlich aufgerufen wurden. Nach Fingerabdruck nehmen und Pass scannen heißt es wieder warten. Und warten. und warten. "T243 gehen sie zu Schalter 12". Dort wurden mir dann nochmal ein paar Fragen gestellt (z.B. mein Lieblingsschulfach und wo ich in den USA wohnen werde) und dann die gute Nachricht: "Alright, your visa is approved". RELIEF.
Allgemein kann man sagen, das man sich mit dem PPP nur Freunde macht - die haben sich alle total gefreut, als sie gesehen haben, dass ich das Stipendium vom Congress hab und mir gratuliert. :D

Zur Feier des Tages ging's dann nach einer kleinen Shoppingtour in der Zeilgalerie mit Maru ab zum Starbuck's, wo ihr Name (wer hätte das gedacht) falsch geschrieben wurde (siehe Foto).
Und schon war's soweit, der Zug war da und ein super schöner Tag in Frankfurt war vorbeiiii. (Natürlich nicht, ohne das Spiel gegen Griechenland.;))

Freitag, 15. Juni 2012

Dancing in the rain for no reason.

Not a year in your life but a life in one year.


What is exchange? Exchange is change. Rapid, brutal, beautiful, hurtful, colourful, amazing, unexpected, overwhelming and most of all constant change. Change in lifestyle, country, language, friends, parents, houses, school, simply everything.
Exchange is realizing that everything they told you beforehand is wrong, but also right in a way.
Exchange is going from thinking you know who you are, to having no idea who you are anymore to being someone new. But not entirely new. You are still the person you were before but you jumped into that ice cold lake. You know how it feels like to be on your own. Away from home, with no one you really know. And you find out that you can actually do it.
Exchange is learning to trust. Trust people, who, at first, are only names on a piece of paper, trust that they want the best for you, that they care. Trust, that you have the strength to endure a year on your own, endure a year of being apart from everything that mattered to you before. Trust that you will have friends. Trust that everything’s going to be alright. And it is seeing this trust being justified.
Exchange is thinking. All the time. About everything. Thinking about those strange costumes, the strange food, the strange language. About why you’re here and not back home. About how it’s going to be like once you come back home. How that girl is going to react when you see her again. About who’s hanging out where this weekend. At first who’s inviting you at all. And in the end where you’re supposed to go, when you’re invited to ten different things. About how everybody at home is doing. About how stupid this whole time-zone thing is. Not only because of home, but also because the tv ads for shows keep confusing you.
Thinking about what’s right and what’s wrong. About how stupid or rude you just were to someone without meaning to be. About the point of all this. About the sense of life. About who you want to be, what you want to do. And about when that English essay is due, even though you’re marks don’t count. About whether you should go home after school, or hang out at someone’s place until midnight. Someone you didn’t even know a few months ago. And about what the hell that guy just said.
Exchange is people. Those incredibly strange people, who look at you like you’re an alien. Those people who are too afraid to talk to you. And those people who actually talk to you. Those people who know your name, even though you have never met them. Those people, who tell you who to stay away from. Those people who talk about you behind your back, those people who make fun of your country. All those people, who aren’t worth your giving a damn. Those people you ignore.
And those people who invite you to their homes. Who keep you sane. Who become your friends.
Exchange is music. New music, weird music, cool music, music you will remember all your life as the soundtrack of your exchange. Music that will make you cry because all those lyrics express exactly how you feel, so far away. Music that will make you feel like you could take on the whole world. And it is music you make. With the most amazing musicians you’ve ever met. And it is site reading a thousand pages just to be part of the school band.
Exchange is uncomfortable. It’s feeling out of place, like a fifth wheel. It’s talking to people you don’t like. It’s trying to be nice all the time. It’s bugs.. and bears. It’s cold, freezing cold. It’s homesickness, it’s awkward silence and its feeling guilty because you didn’t talk to someone at home. Or feeling guilty because you missed something because you were talking on Skype.
Exchange is great. It’s feeling the connection between you and your host parents grow. It’s hearing your little host brother asking where his big brother is. It’s knowing in which cupboard the peanut butter is. It’s meeting people from all over the world. It’s having a place to stay in almost every country of the world. It’s getting 5 new families. One of them being a huge group of the most awesome teenagers in the world.
It’s cooking food from your home country and not messing up. It’s seeing beautiful landscapes that you never knew existed.
Exchange is exchange students. The most amazing people in the whole wide world. Those people from everywhere who know exactly how you feel and those people who become your absolute best friends even though you only see most of them 3 or 4 times during your year. The people, who take almost an hour to say their final goodbyes to each other. Those people with the jackets full of pins. All over the world.
Exchange is falling in love. With this amazing, wild, beautiful country. And with your home country.
Exchange is frustrating. Things you can’t do, things you don’t understand. Things you say, that mean the exact opposite of what you meant to say. Or even worse…
Exchange is understanding.
Exchange is unbelievable.
Exchange is not a year in your life. It’s a life in one year.
Exchange is nothing like you expected it to be, and everything you wanted it to be.
Exchange is the best year of your life so far. Without a doubt. And it’s also the worst. Without a doubt.
Exchange is something you will never forget, something that will always be a part of you. It is something no one back at home will ever truly understand.
Exchange is growing up, realizing that everybody is the same, no matter where they’re from. That there is great people and douche bags everywhere. And that it only depends on you how good or bad your day is going to be. Or the whole year.
And it is realizing that you can be on your own, that you are an independent person. Finally. And it’s trying to explain that to your parents.
Exchange is dancing in the rain for no reason, crying without a reason, laughing at the same time. It’s a turmoil of every emotion possible.
Exchange is everything. And exchange is something you can’t understand unless you’ve been through it.

P.S.: Englisch-Prüfung mit 1 bestanden. :)

Mittwoch, 13. Juni 2012

crazy.

Ihr könnt mich ja für paranoid halten - aber hier stimmt was nicht. Irgendetwas ist hier nicht normal. Ich kann's nicht genau beschreiben, aber es passieren jeden Tag irgendwelche kleinen Dinge...komische kleine Dinge. Mist. Das hört sich verdammt nach Paranoia an, richtig?
Whatever. Ich hab jetzt meinen Visumtermin. Undzwar nicht in Berlin, weil da in nächster Zeit keine Termine frei sind, sondern im Konsulat in Frankfurt. Und das ist gar nicht mehr so lange hin.

Morgen ist dann auch die letzte BLF-Prüfung, es seidenn, ich falle durch, dann muss ich in die Nachprüfung. ;) Englisch auf jeden Fall, das wird schon werden. ;)
Und trotzdem bin ich jetzt total aufgedreht. Schuld ist (glaube ich) der liebe Heinrich mit seinem "Na bissu denn aufgeregt, bissu denn aufgeregt?" An dieser Stelle mal danke an Heinrich. ^^

Achja, Kate. Ich hab dran gedacht, Und wenn ich schonmal dabei bin, kann ich die ja auch gleich hier hochladen. Dann können sich alle anderen auch an zwei unserer zehn Themen für die Prüfung erfreuen. Viel Spaß mit Ireland und Thuringia.

Bis demnächst.
Ms Wisconsin.
(den Namen hat mir Marie verpasst. - Gar nicht mal so schlecht. ;))



Freitag, 8. Juni 2012

60.

Noch 60 Tage bis zu meinem vorraussichtlichen Abflugtermin!!! 2 Monate. Oder 1 Monat und 30 Tage, wie ihr wollt - Ich finde ja, schon allein das verdient einen eigenen Blogpost. ;)
Passed dazu strotze ich mal wieder nur so vor guter Laune - lalalalalaaaaa :)
Vorgestern kamen dann auch die wunderschönen Visumsformulare. Das bedeutet jetzt für mich: Ausfüllen, Termin klarmachen und ab auf die Botschaft nach Berlin zum Interview. Hoffentlich klappt alles. :)
Nach dem freien Tag gestern und Schule heute heißt es jetzt erstmal wieder: langes Wochenende. Vielen Dank an die mündlichen Abiturprüfungen, wegen denen wir Montag frei und Dienstag eher Schluss haben. :D
So meine Hübschen,
da ich gestern mit Maru mal wieder Forrest Gump geguckt hab, gibt's heute passend dazu den wunderschönen Soundtrack. http://www.youtube.com/watch?v=CbRYHnV9CJA
Und da ich dieses Wochenende unter anderem nutzen darf, um einen Exkursionsbericht fertig zu schreiben, hier auch noch ein Bild von der doch etwas kümmerlichen Ananaspflanze im Tropengewächshaus Witzenhausen.

Achja, und Resi: falls du das jetzt liest, erinner mich mal daran, dass ich dir das Beweisfoto von uns bei den Bananen noch zeigen muss. ;)

Ich freu mich übrigens über Kommentare. ;) Außnahmsweise dürft ihr mal euren Senf dazugeben. Aber Kritik ist nicht erlaubt! ;D
Bis demnächst.
Laura

Dienstag, 5. Juni 2012

Drama.

Achja, heute war ein seeeehr schöner Tag. Unsere TheaterGruppe war zu den Theatertagen in Nordhausen, um unser unglaublich cooles Stück "Amok" ein allerletztes Mal aufzuführen. Ich muss sagen - es war ein lustiges Jahr mit euch. ;)
So. Mathe- und DeutschPrüfung haben wir hinter uns. Morgen steht dann als letzte schriftliche Prüfung noch Bio und mündlich Englisch (am 14./15. Juni) an. Das wird schon - Es lebe der Optimismus. :)
Donnerstag ist dann mal wieder frei - wunderbar. :D Das ist ja eine Sache, die ich am 2. Schulhalbjahr liebe - man hat kaum noch Schule. ;)

Alles klar, meine Lieben, ich mach mich dann wieder auf die Socken zum Bio lernen - wünscht mir viel Glück!

* Und - ganz wichtig: Heut hat meine kleine/große/uralte Gastschwester Maru Geburtstag! :D Aaaalso - feliz cumple, querida!

Mittwoch, 30. Mai 2012

69








69. Ist das nicht eine schöne Zahl? Richtig geraten, es sind noch genau 69 Tage bis zum ersten Abflugtermin. 2 Monate und 9 Tage.
Jetzt ist nur noch ein Tag Schule und dann geht es los mit der Deutsch-Prüfung..! :O So langsam graut's mir schon. Was soll's, da müss' mer wohl durch, mmh?
Den Tuberkulose-Test hab ich gestern auch hinter mich gebracht. Jetzt nur hoffen, dass bis Freitag (wenn ich zum Ergebnis ablesen muss) keine Reaktion kommt. ;)
Heute kam dann auch das Päckchen vom PPP, auf dass ich schon gewartet hab. Drin war eine Tasche mit interessanter Farbe und interessantem Geruch, Kulis und ein bisschen Infomaterial vom Bundestag.
Also hab ich mich mit dem Päckchen draußen in die Sonne gesetzt und es ausgepackt. :)
Danach hab ich mich der Beschriftung meines Tafelwerks gewidmet. ;)
- Natürlich auch draußen. Ich liiiiiebe dieses Wetter.! ;)

Freitag, 25. Mai 2012

Frei.

Achja, ist das schön, mal 5 Tage lang Wochenende zu haben.. ;)
Jetzt geht es wohl so ziemlich aufs Ende zu. Ich erwisch mich immer öfter, wie ich sage: "Ach was soll's, in drei Monaten bin ich sowieso nicht mehr da". Und das stimmt.
Bis zum ersten Abflugtermin sind es nur noch 2 Monate und 14 Tage. :)
Gestern die vorletzte Impfe bekommen, am Dienstag geht's ab zum Tuberkulose-Test und dann wird's erst richtig lustig: am 1. Juni gehen die Prüfungen los. Yippieh. Und kurz danach dürfte der Visums-Spaß starten. ;)
Ou Mann.. ich kann es kaum noch erwarten, dass diese 74 Tage vergehen und ich endlich ein "Cheesehead" (Käsekopf) in "America's dairyland" (Amerikas Molkereiland) bin. ;)

Montag, 21. Mai 2012

Notes from a Big Country

So. Hier herrscht gerade pure Zufriedenheit. :D
Meine Gastfamilie ist total nett und richtig cool. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr auf "Meine Gastfamilie" klickt. 
Außerdem habe ich heute das erste Gastgeschenk gefunden. Muhaha, was es ist, wird natürlich nicht verraten. ;)
Ich lese gerade ein super-lustig geschriebenes Buch über Eindrücke aus den USA. Geschrieben von Bill Bryson, einem gebürtigen US-Amerikaner, der 20 Jahre lang in England gelebt hat und dann zurück in die Vereinigten Staaten gegangen ist. Mit viel Witz beschreibt er die merkwürdigsten Situationen in den Staaten. Aus dem Lachen kommt man nicht mehr heraus und die Vorfreude wird dadurch immer größer.
ich kann es kaum erwarten, all diese Erfahrungen selbst zu machen.
Also hier meine Buchempfehlung:

Bill Bryson: "Notes from a Big Country" oder auf Deutsch: "Streiflichter aus Amerika"

Mittwoch, 16. Mai 2012

GASTFAMILIE!!

Soooooo, gerade eben die Mail bekommen - ich gehe nach Plymouth, Wisconsin! Nicht weit weit vom Lake Michigan :)
Bis jetzt weiß ich noch nicht so viel, nur, dass ich eine 18jährige Gastschwester und einen 15jährigen Gastbruder habe und auf die Plymouth High School gehen werde.
WAAAAAAAAAAAAAHHH, ich bin so mega aufgeregt.
Neues gibt's, wenn ich Neues weiß :D

Dienstag, 1. Mai 2012

Definition of exchange student

Hahaha, was man im Netz so alles findet! :D
Definition of exchange student:
"Most awesome person you will ever meet. Exchange students willingly decide to get off their butts, leave their home country, and go see the world. For that reason, they should be given a heck of a lot of credit. Usually, a foreign exchange student will have a funny accent and not speak your language very well. This is all the more reason to hang out with them, because everything will suddenly become that much more hilarious. Also, they are generally young people, and have the tendency to be extremely good looking"
 

Mittwoch, 25. April 2012

"I am an exchange student"

"How do you know what a dream is, if you've never accomplished one.
How do you know what an adventure is, if you never took part in one.
How do you know what anguish is, if you never said goodbye to your family and friends with your eyes full of tears.
How do you know what being desperate is, if you've never arrived in a place alone and could not understand a word of what everyone else was saying.
How do you know what diversity is, if you never lived under the same roof with people from all over the world?
How do you know what tolerance is, if you never had to get used to something different even if you didn't like it.
How do you know what autonomy is, if you never had the chance to decide something by yourself?
How do you know what it means to grow up, if you never stopped being a child to start a new course?
How do you know what it is to be helpless, if you never wanted to hug someone and had a computer screen to prevent you from doing it.
How do you know what distance is, if you've never looked at a map and said “I am so far away”.
How do you know what is the true reality, if you never had the chance to see a lot of them to make one.
How do you know what an opportunity is, if you've never caught one.
How do you know what pride is, if you've never experienced it for yourself at realizing how much you have accomplished.
How do you know what a friend is, if the circumstances never showed you the true ones.
How do know what family is, if you never had one that supported you unconditionally.
How do you know what borders are, if you never crossed yours to see what there was one the other side.
How do you know what imagination is, if you never thought about the moment when you would go back home.

How would you know all this, if you have never been an exchange student?
"

(Unknown author)

Dienstag, 24. April 2012

Noch 4 Monate!

Unsere VB-Gruppe
So. Vier Monate, Gott, wie lang das klingt! Die Zeit könnte ruhig mal ein bisschen schneller vergehen! ;)
Okay, whatever.
Also ich bin Laura, momentan 16 und in Deutschland. Und in knapp 4 Monaten für 1 Jahr in den USA. Undzwar mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (kurz: PPP) vom deutschen Bundestag und dem U.S.-amerikanischen Congress. Wo genau ich dort leben werde, wann genau ich fliege und ob ich überhaupt ein Visum bekomme, weiß ich bislang noch nicht, aber ich hoffe natürlich, dass sich das bald ändern wird. ;) Was ich weiß ist, dass es entweder im August oder im September losgehen wird und dass ich es natürlich kaum erwarten kann. ;)
Hier werde ich also versuchen, euch regelmäßig auf dem Laufenden zu halten, was bei mir so passiert.
Im Moment noch nicht so viel, abgesehen vom Warten auf Post von AFS. Jaja, Geduld ist so eine Sache, die ein zukünftiger Austauschschüler wohl in relativ großem Maße braucht. :D 
Letzte Woche war das PPP Camp in Weimar. Eine unglaublich tolle Woche, wie sie besser nicht hätte sein können. Mit so vielen coolen Leuten. Die Zeit da ist wirklich viel zu schnell vergangen, da kann man kaum "Schnitzel" sagen, und schon war die Woche vorbei. :( Aber man hat so viel mitgenommen, nicht nur einen Schnipsel vom Plakat und Motivationsbriefe. ;)
Ich freu mich schon drauf, alle nächstes Jahr beim Abschlusscamp in Washington D.C. wiederzusehen.
So, das war's für`s Erste. Bis demnächst,

Laura.

Unser cooles Plakat ;)